Canon 14mm 2.8 L vs Zenitar 16mm Fisheye 2.8 9. Juni, 2008

Okay ich geb es ja zu der Vergleich ist ein wenig fies, ich lasse hier ein 14mm aus der L-Serie von Canon (das alte) gegen ein 150€ Objektiv aus Russland antreten. Und dann auch noch Fisheye gegen garde gerechnet.

Ich habe mir das 16mm für ein paar Spielereien gegönnt und bin jetzt mal gespannt wie es sich macht.
Die Verarbeitung des Zenitars selber ist gut. Was nicht so gut ist, ist der Adapter von M42 auf Canon EF. Es ist ein AF-Adapter so das die Kamera piept wenn scharf ist, wer mal versucht hat ohne Schnittbild vernünftig scharf zustellen wir dieses Feature nicht mehr missen möchten. Was nicht so gut ist, ist die Tatsache das das Objektiv nicht ganz Gerade auf der Kamera sitzt, die Skala zum Scharfstellen kippt leicht nach rechts ab.

So hier ein Paar Vergleichsbilder.

Canon 14 mm

Zenitar 16 mm Fisheye

Was auffällt ist, das der Bildkreis vom Zenitar trotz 2mm weniger, größer ist.

So jetzt noch der 100% Vergleich, die Bilder sind nicht nachgeschärft “sondern out of the cam”

 

Nun mag sich ein jeder sein Urteil selber bilden

Eye-Fi im Studio/Produktiveinsatz 20. Dezember, 2007

Hier mal ein aktuelles Eye-Fi-Update

Gestern habe ich die Eye-Fi-Karte endlich mal im Produktiveinsatz geteste und ich muss sagen das sie eine deutliche billigere Alternative für den WFT von Canon ist.

Aufgabenstellung:
Bilder sofort nach dem Shooting auf einen Beamer bringen.
Problem:
Das Studio ist ca 150qm groß USB-Kabel scheidet aus.
1000€ sind mir zuviel für einen WFT

Lösung:
EYE-Fi ;-)

Ansatz:
Ich habe mir einen Mini-AP gekauft. Diesen AP dann via kleinem Netzteil mit einem Bleiakku verbunden. Fertig ist der Mobile-AP. Laufzeit ca. 5-7 Stunden.
ap-akku-fuer-eye-fi.jpg

Jetzt nur noch das Netzwerk und den Rechner konfigurieren, so daß die Eye-Fi-Karte auf den Laptop runterlädt fertig.

Als Programm zum Anzeigen unter Windows verwende ich den kostenlosen FastStone Imageviewer der läßt sich mit einfachen Handgriffen für fast alle Anwedungsfälle konfigurieren.

Jetzt kann man, wenn man RAW braucht, die Kamera so einstellen das diese RAW und ein kleines JPG speichert. Das RAW bleibt auf der Speicherkarte das kleine JPG (ich habe S genommen) wird dann sofort und sehr schnell an den Rechner geschickt. 

Geschützt: Radiopilot und Juli in der Muk im November 27. November, 2007

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Eye-Fi 14. November, 2007

Endlich ist es soweit, ich halte wahrscheinlich eine der ersten Eye-Fi Karten Deutschlands/Europas in den Händen. Eye-Fi hatte ihren Händlern nahe gelegt erstmal nicht ausserhalb der USA zu liefern, da die Karten bisher nur eine Zertifizierung für die USA hatten. Und Sie leider auch ausserhalb der USA keinen Support leisten und die Garantie verfällt. Aber das war mir egal den Support bekommt man bei Eye-Fi auch per Mail, es gibt sogar Supporter die ein lustiges Deutsch schreiben.

Bestellt hatte ich noch in der selben Nacht als Eye-Fi die Mail rausgeschickt hat das die Karte jetzt verfügbar sei. Der Händler meiner Wahl war photojojo. Nach einem schnellen Mailwechsel mit Amit Gupta dem Gründer von Phtojojo war klar das meine Karte am 3.11.07 per Priority Mail rausgehen würde. Und heute am 14.11.07 war das Päckchen da. Aber erst nachdem der nette DHL-Mensch 17,36 € Umsatzsteuer haben wollte.

Die Karte ist in einem lustigen kleinen Pappkarton der mich ein bischen an LOMO erinnert.
Der Karton von aussen 
Wenn man an der orangen Lasche zieht öffnet sich der Karton in beide Richtungen:
Zieht man an der orangen Lasche öffnet er sich Links sieht man den Leeren Kartenleser die Karte ist schon in der Kamera
Die Karte steckt man anschließend in einen USB-Slot und die Software läßt sich installieren.

Wenn man die Software startet öffnet sich ein Browserfenster. Damit wird alles konfiguriert.
Und jetzt geht alles ganz schnell und einfach.

Eingabe der Registrierungsdaten Anmelden an den AP Auswahl des Fotodienstes
Wenn man so wie ich nicht will das erst alle Daten zu Eye-Fi selber übertragen werden dann gibt man bei der Auswahl des Fotodienstes einfach ein das man das später konfigurieren will. Bei Photojojo gibt es eine Anleitung wie man die Karte und einen AP so konfiguriert das sie keinen Zugriff auf das Internt brauchen. Leider benötigt man immernoch einen Access Point.Nun legt man im nächsten Schritt fest wohin der Eye-Fi Manager die Bilder speichern soll:
Festlegen des Lokalen Ordners 
Das wars jetzt kann es losgehen.
Fertig Bilder können empfangen werden Das erste Bild wird downgeloadet
Man kann sich immer über den Eye-Fi Manager einloggen um die Karte zu konfigurieren leider braucht man dafür Internet.
Änderung der Einstellungen
Da ich Karte auch ohne Internet betreiben will habe ich mich an die Anleitung von Amit gehalten und siehe da es funktioniert
Mein Syskonnect AP Das Bild wird ohne Internet übertragen
Ich verwende hierfür einen Mini Access Point von Syskonnect, leider wird der wohl nicht mehr verkauft und der von Amit beschriebene von D-Link ist in Deutschland seit ca 2 Jahren nicht mehr erhältlich. Und Amazon USA liefert leider nicht nach Deutschland.Die Übertragung ist relativ fix für eine 4 Mb grosses Bild braucht die Karte ca 13 sec. Ich betreibe die Karte zur Zeit in einer EOS 1D Mark II mit Magnesiumgehäuse.

Garfield 30. Juli, 2007

Impressionen aus New Jersy USA

Geschützt: G8-Gipfel Demonstrationen 6. Juni, 2007

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Geschützt: Demo 31. März, 2007

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Media Docks bei Nacht und Schnee 24. Januar, 2007

Canon 1D Mark II ISO 200 RAW
HDR mit Picturenaut

Original HDR HDR 2
Original HDR
Original HDR Licht & Schatten
Original HDR
Original HDR

Geschützt: Demo 29. Januar, 2005

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Geschützt: Blümchen II 7. März, 2003

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