Canon 14mm 2.8 L vs Zenitar 16mm Fisheye 2.8

Okay ich geb es ja zu der Vergleich ist ein wenig fies, ich lasse hier ein 14mm aus der L-Serie von Canon (das alte) gegen ein 150€ Objektiv aus Russland antreten. Und dann auch noch Fisheye gegen Grade gerechnet.

Ich habe mir das 16mm für ein paar Spielereien gegönnt und bin jetzt mal gespannt wie es sich macht.
Die Verarbeitung des Zenitars selber ist gut. Was nicht so gut ist, ist der Adapter von M42 auf Canon EF. Es ist ein AF-Adapter, so dass die Kamera piept wenn scharf ist, wer mal versucht hat ohne Schnittbild vernünftig scharf zustellen wird dieses Feature nicht mehr missen möchten. Was nicht so gut ist, ist die Tatsache, dass das Objektiv nicht ganz Gerade auf der Kamera sitzt, die Skala zum Scharfstellen kippt leicht nach rechts ab.

So hier ein Paar Vergleichsbilder.

Canon 14 mm

Zenitar 16 mm Fisheye

Was auffällt ist, das der Bildkreis vom Zenitar trotz 2mm weniger, größer ist.

So jetzt noch der 100% Vergleich, die Bilder sind nicht nachgeschärft „sondern out of the cam“

Nun mag sich ein jeder sein Urteil selber bilden

Eye-Fi im Studio/Produktiveinsatz

Hier mal ein aktuelles Eye-Fi-Update

Gestern habe ich die Eye-Fi-Karte endlich mal im Produktiveinsatz geteste und ich muss sagen das sie eine deutliche billigere Alternative für den WFT von Canon ist.

Aufgabenstellung:
Bilder sofort nach dem Shooting auf einen Beamer bringen.
Problem:
Das Studio ist ca 150qm groß USB-Kabel scheidet aus.
1000€ sind mir zuviel für einen WFT

Lösung:
EYE-Fi 😉

Ansatz:
Ich habe mir einen Mini-AP gekauft. Diesen AP dann via kleinem Netzteil mit einem Bleiakku verbunden. Fertig ist der Mobile-AP. Laufzeit ca. 5-7 Stunden.
ap-akku-fuer-eye-fi.jpg

Jetzt nur noch das Netzwerk und den Rechner konfigurieren, so daß die Eye-Fi-Karte auf den Laptop runterlädt fertig.

Als Programm zum Anzeigen unter Windows verwende ich den kostenlosen“FastStone Imageviewer“der lässt sich mit einfachen Handgriffen für fast alle Anwedungsfälle konfigurieren.

Jetzt kann man, wenn man RAW braucht, die Kamera so einstellen das diese RAW und ein kleines JPG speichert. Das RAW bleibt auf der Speicherkarte das kleine JPG (ich habe S genommen) wird dann sofort und sehr schnell an den Rechner geschickt.

Eye-Fi

Endlich ist es soweit, ich halte wahrscheinlich eine der ersten Eye-FiKarten Deutschlands/Europas in den Hnden. Eye-Fi hatte ihren Hndlern nahe gelegt erstmal nicht ausserhalb der USA zu liefern, da die Karten bisher nur eine Zertifizierung fr die USA hatten. Und Sie leider auch ausserhalb der USA keinen Support leisten und die Garantie verfllt. Aber das war mir egal den Support bekommt man bei Eye-Fi auch per Mail, es gibt sogar Supporter die ein lustiges Deutsch schreiben.

Bestellt hatte ich noch in der selben Nacht als Eye-Fi die Mail rausgeschickt hat das die Karte jetzt verfgbar sei. Der Hndler meiner Wahl war photojojo. Nach einem schnellen Mailwechsel mit Amit Gupta dem Grnder von Phtojojo war klar das meine Karte am 3.11.07 per Priority Mail rausgehen wrde. Und heute am 14.11.07 war das Pckchen da. Aber erst nachdem der nette DHL-Mensch 17,36 Umsatzsteuer haben wollte.

Die Karte ist in einem lustigen kleinen Pappkarton der mich ein bischen an LOMO erinnert.
Der Karton von aussen
Wenn man an der orangen Lasche zieht ffnet sich der Karton in beide Richtungen:
Zieht man an der orangen Lasche ffnet er sichLinks sieht man den Leeren Kartenleser die Karte ist schon in der Kamera
Die Karte steckt man anschlieend in einen USB-Slot und die Software lt sich installieren.

Wenn man die Software startet ffnet sich ein Browserfenster. Damit wird alles konfiguriert.
Und jetzt geht alles ganz schnell und einfach.

Eingabe der RegistrierungsdatenAnmelden an den APAuswahl des Fotodienstes
Wenn man so wie ich nicht will das erst alle Daten zu Eye-Fi selber bertragen werden dann gibt man bei der Auswahl des Fotodienstes einfach ein das man das spter konfigurieren will. Bei Photojojo gibt es eine Anleitung wie man die Karte und einen AP so konfiguriert das sie keinen Zugriff auf das Internt brauchen. Leider bentigt man immernoch einen Access Point.Nun legt man im nchsten Schritt fest wohin der Eye-Fi Manager die Bilder speichern soll:
Festlegen des Lokalen Ordners
Das wars jetzt kann es losgehen.
Fertig Bilder knnen empfangen werdenDas erste Bild wird downgeloadet
Man kann sich immer ber den Eye-Fi Manager einloggen um die Karte zu konfigurieren leider braucht man dafr Internet.
nderung der Einstellungen
Da ich Karte auch ohne Internet betreiben will habe ich mich an die Anleitungvon Amit gehalten und siehe da es funktioniert
Mein Syskonnect APDas Bild wird ohne Internet übertragen
Ich verwende hierfr einen Mini Access Point von Syskonnect,leider wird der wohl nicht mehr verkauft und der von Amit beschriebene von D-Link ist in Deutschland seit ca 2 Jahren nicht mehr erhltlich. Und Amazon USA liefert leider nicht nach Deutschland.

Die bertragung ist relativ fix fr eine 4 Mb grosses Bild braucht die Karte ca 13 sec. Ich betreibe die Karte zur Zeit in einer EOS 1D Mark II mit Magnesiumgehuse.